GENIAL! DIGITAL. women&work - die wichtigste Karriere-Messe für Frauen in Europa

Seit 2011 ist die women&work der Begegnungsort für ambitionierte Frauen, um sich mit potenziellen Arbeitgebern auszutauschen, Kontakte zu knüpfen, sich inspirieren zu lassen und vom reichhaltigen Rahmenprogramm vieler Expertinnen und Experten zu profitieren.

Für Frauen ist die women&work das Highlight, wenn sie auf der Suche nach einem passenden Arbeitgeber für ihren Berufseinstieg nach dem Studium sind, den Wiedereinstieg nach der Elternzeit planen, einen Job-Wechsel erwägen oder sich generell über Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten informieren möchten.

Seit 2021 ist die women&work GENIAL! DIGITAL. Denn auch online kann der Spirit von Gemeinschaft, Menschlichkeit, Kommunikation und Vernetzung aufrecht erhalten werden.

Melanie Vogel, Initiatorin der women&work sagt:

"Die women&work ist ein Business-Event der besonderen Art. Die Kombination aus Messe, Kongress und Netzwerken ist europaweit einmalig."

"Wir sind überzeugt: Quotenfrauen sind Pionierinnen. Diese Entdecker-Haltung wollen wir auf der women&work fördern - und einfordern!"

"Die women&work ist seit 2011 Anlaufpunkt für Frauen, die etwas bewegen und ihre Karriere nicht dem Zufall überlassen wollen."

 

 

Pressemitteilungen

women&work-Umfrage zum Thema „Homeoffice”

(Bonn, 16. Oktober 2020) Der durch das Corona-Virus ausgelöste Shutdown hat viele Unternehmen im März 2020 dazu gezwungen, ihre Mitarbeitenden ins Homeoffice zu schicken. 7 Monate später ist die Situation fast unverändert. Nach wie vor arbeiten viele Menschen remote. Vom 21. bis zum 30. September haben die Veranstalter der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, in einer Blitzumfrage wissen wollen, wie es der women&work-Community im Homeoffice geht. 162 Frauen haben an der Umfrage teilgenommen.

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#metoo – 30 Prozent der betroffenen Frauen melden die Vorfälle nicht

(Bonn, 30. September 2019) Gut zwei Jahre nach der Hashtag-Aktion #metoo in den sozialen Medien ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nach wie vor weit verbreitet. Das ergibt die aktuelle women&work Online-Befragung, die von Mitte August bis Mitte September 2019 durchgeführt wurde. 142 Frauen haben an der Umfrage teilgenommen. Mehr als ein Drittel (33,8%) der befragten Frauen gab an, bereits Erfahrung mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gemacht zu haben. Knapp 30% der betroffenen Frauen melden die Vorfälle jedoch nicht.

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Wo bleibt der Mensch? Zwei Drittel der Frauen empfinden die digitale Arbeitswelt als inhuman

(Bonn, 26. Juni 2019) Frauen glauben nicht daran, dass die Arbeitswelt durch die Digitalisierung menschlicher wird und nur etwas mehr als die Hälfte (52,9 Prozent) empfinden die derzeitige Arbeitswelt manchmal als human. Nur ein knappes Drittel (30,5 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt als human. Das ergab die women&work-Besucherinnenbefragung 2019, die im Rahmen der 9. women&work am 4. Mai in Frankfurt durchgeführt wurde.

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Frauen wünschen sich mehr Branchen-Transparenz

(Bonn, September 2018) „Wie Branchen-sicher bist Du?“ lautete die women&work-Umfrage, die von Ende August bis zum 10. September 2018 online durchgeführt wurde. 99 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Mehr als die Hälfte der Befragten (60,5 Prozent) hatte nach dem Schulabschluss noch keine konkrete Vorstellung, in welcher Branche sie arbeiten wollte. Ebenfalls die deutliche Mehrheit (69,8 Prozent) fühlt sich bis heute nicht ausreichend darüber informiert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf einzelne Branchen haben kann.

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Keine Akzeptanz für Algorithmen im Bewerbungsverfahren

(Bonn 4. Juli 2018) ) „Algorithmen im Bewerbungsprozess – Traum oder Alptraum?“ lautete die aktuelle women&work-Umfrage, die vom 15. Mai bis zum 30. Juni online durchgeführt wurde. 111 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Die Mehrheit der Befragten (90,1 Prozent) lehnt die Entscheidung über die Einstellung und den weiteren Karriereverlauf durch Algorithmen ab. Ebenfalls die Mehrheit (88,3 Prozent) bevorzugt stattdessen die Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme auf Veranstaltungen und wünschen sich persönliche Ansprechpartner auf Karrierewebseiten.

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